Mehr Mitglieder. Mehr Leben im Verein. Mehr Zukunft.
Padel ist die am stärksten nachgefragte Schlägersportart in Deutschland. Und die Fläche dafür habt ihr längst. Wir begleiten euch vom Standort-Check bis zum vollen Court.
Bietet an, was jeder gerade sucht!
Padel ist aktuell die am stärksten nachgefragte Schlägersportart in Deutschland. In vielen Regionen sind Courts Wochen im Voraus ausgebucht - zahlreiche Spieler stellen sich morgens den Wecker, um überhaupt noch eine Spielzeit zu bekommen.
Mit einem eigenen Padel-Angebot schafft ihr einen echten Mehrwert für eure bestehenden Mitglieder und gewinnt gleichzeitig neue Zielgruppen. Besonders attraktiv: Wenn ihr eure Plätze außerhalb der Vereinszeiten auch für externe Spieler öffnet, lernen viele potenzielle Neumitglieder euren Verein ganz unkompliziert kennen.
Padel-Plätze in Deutschland, verteilt auf 599 Anlagen. Im Februar 2023 waren es 130.
im Voraus ausgebucht. In vielen Regionen ist eine Spielzeit ohne Vorlauf kaum zu bekommen.
Mitglieder beim TC 71 Weyhe nach dem Bau der Padel-Courts.
Jeder sucht Flächen für Padel - ihr habt sie bereits.
Viele Vereine verfügen über Flächen, die heute nur eingeschränkt genutzt werden. Ein wenig frequentierter Tennisplatz verursacht laufende Pflegekosten, erwirtschaftet aber oft nur geringe Erträge.
Mit einer vergleichsweise kleinen Erweiterung der Fläche lassen sich dort zwei moderne Padel-Courts realisieren - mit neuen Einnahmen ab dem ersten Betriebstag, zusätzlichen Mitgliedern und einer deutlich höheren Flächenauslastung.
Padelplätze als nachhaltige Einnahmequelle für euren Verein
Padel-Courts schaffen nicht nur ein attraktives Sportangebot, sondern eröffnen eurem Verein auch neue wirtschaftliche Möglichkeiten. Wie Hallentennisplätze können die Courts Vereinsmitgliedern zu vergünstigten Konditionen und externen Gästen zu regulären Preisen zur Verfügung gestellt werden.
Dadurch entstehen kontinuierliche Zusatzeinnahmen, die wiederum in andere Projekte, die Jugendarbeit oder die Modernisierung der Vereinsanlage investiert werden können. Eine Investition, die sportlich wie wirtschaftlich überzeugt.
Alle Werte frei einstellbar. Die Voreinstellung entspricht einer bewusst zurückhaltenden Annahme.
Jahresumsatz
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Belegte Stunden / Jahr
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Reine Platzmiete, ohne Zusatzeinnahmen aus Schlägerverleih, Kursen, Turnieren, Schulsport oder Gastronomie und ohne Mitgliedsbeiträge neu gewonnener Mitglieder. Betriebskosten (Strom, Reinigung, Wartung, Buchungssystem) sind nicht abgezogen. Die Zahlen sind eine Orientierung, kein Angebot. Den belastbaren Business Case rechnen wir gemeinsam für euren Standort.
Vom Vorstandsbeschluss zum vollen Court.
- ✓Standort- & Nachfrage-Check auf Basis unserer Padelfreunde-Community-Daten. Wir wissen, wo in Deutschland gespielt wird.
- ✓Fördermittel-Beratung: 100+ Programme, bis zu 35 % Zuschuss möglich (z. B. Sportstättenförderung der Länder).
- ✓Vorstands-Unterlagen: Business Case, Finanzierungsmodelle und Referenzen für eure Mitgliederversammlung.
- ✓Aktivierung nach dem Bau: Playtomic-Buchung, Trainervermittlung, Equipment-Starterpaket, Eröffnungs-Push in die Community.
Euer Padelplatz ist näher, als ihr denkt!
Lasst uns über euren Standort sprechen.
Kostenlose Erstberatungoder direkt an kontakt@padelando.de
Häufige Fragen
Was Vereine und Betreiber am häufigsten fragen.
Was kostet der Bau eines Padelplatzes?
Ein Court liegt bei 30.000-33.000 € netto inklusive Lieferung und Montage. Mit Fundament und Spielfläche kommt ihr je nach Untergrund und Gegebenheiten auf 36.000-40.000 € netto pro Court. Eine Überdachung kostet ab 199.000 € netto für zwei Courts. Was bei euch tatsächlich anfällt, hängt vom Untergrund, der Erschließung und der Anzahl der Courts ab - das klären wir im Standort-Check.
Wie lange dauert es, bis der Platz bespielbar ist?
Unsere eigene Umsetzung dauert in der Regel zwei bis drei Monate - vom Angebot bis zur Abnahme des fertigen Courts. Fundament und Spielfläche brauchen ein bis zwei Wochen, der Court-Aufbau noch einmal ein bis zwei Wochen. Was die Gesamtdauer eines Projekts bestimmt, liegt meist davor: die Baugenehmigung, wenn eine nötig ist, und wie schnell Entscheidungen auf eurer Seite fallen. Beides steuern wir mit, in der Hand haben wir es nicht.
Welche Court-Modelle gibt es und worin unterscheiden sie sich?
Wir bauen drei Modelle, alle in FIP-/DPV-konformer Ausführung: ONE ist der Klassiker mit sechs Säulen an den Rückwänden. PANORAMA hat eine durchgehende Front- und Rückverglasung aus 12 mm Glas und ist das meistgewählte Modell. FULL PANORAMA ist unser Flaggschiff mit Vollpanorama-Verglasung. Konstruktiv sind alle drei gleich: komplett feuerverzinkter Stahl, ESG-Sicherheitsglas, ausgelegt bis Windlastzone 3, RAL-Farben frei wählbar.
Welche Größe haben Padelplätze?
Der klassische Padel-Court ist rechteckig und hat die Maße 20 x 10 m. Das Spielfeld ist von Glaswänden umgeben, die in der Regel 3 bis 4 Meter hoch sind und aktiv in das Spiel einbezogen werden. Damit brauchen Padelplätze weniger Raum als Tennisplätze: Auf die Fläche eines einzelnen Tennisplatzes passen zwei Padelcourts.
Wie viel Platz braucht ein Padelcourt?
Das Spielfeld misst 20 x 10 m, dazu kommen Auslaufzonen und Zugänge. Je nach vorhandener Fläche, Ausrichtung und Auslaufzonen lassen sich auf der Fläche eines Tennisplatzes etwa zwei Padelcourts realisieren. Ob das bei euch aufgeht, prüfen wir im Standort-Check - dafür schauen wir uns die konkreten Maße und die Abstände zur Grundstücksgrenze an.
Gibt es Fördermittel für den Bau?
Ja, und das ist einer der Gründe, warum sich Vereine den Bau eher leisten können als gedacht. Wir haben über 100 Förderprogramme im Blick - Sportstättenbau, Vereinsförderung, kommunale und Landesmittel. Wir prüfen, welche Programme für euren Standort in Frage kommen, und stellen die Förderanträge zusammen mit euch. Dazu kommen Finanzierungsmodelle und planbare Teilzahlungen.
Rechnet sich ein Padelplatz wirtschaftlich?
In der Regel ja, aber es kommt auf den Standort an. Rechnet mit 30-45 € pro Stunde, für eine erste Überschlagsrechnung mit rund 35 €. Bei etwa fünf gebuchten Stunden am Tag und rund 220 Betriebstagen im Jahr kommt eine Anlage mit zwei Courts auf einen Jahresumsatz von rund 77.000 €. Für Vereine ist das mehr als eine schwarze Null: Ein gut ausgelasteter Padelbetrieb erwirtschaftet Überschüsse, die sich langfristig auch in andere Vereinsbereiche investieren lassen. Gerechnet ist dabei nur die Platzmiete - Schlägerverleih, Training und neue Mitgliedsbeiträge kommen obendrauf.
Braucht man für einen Padelplatz eine Baugenehmigung?
Nicht immer. Es gibt Projekte, die ohne Baugenehmigung ausgekommen sind, und Indoor-Anlagen in bestehenden Hallen sind häufig genehmigungsfrei. Verlassen würden wir uns darauf aber nicht: Unsere Empfehlung ist, früh über einen Architekten eine Bauvoranfrage zu stellen. Dann wisst ihr schwarz auf weiß, woran ihr seid, bevor Kosten entstehen. Ist eine Genehmigung nötig, rechnet outdoor je nach Kommune mit zwei bis sechs Monaten - die Unterlagen bereiten wir mit vor.
Baut Padelando selbst oder mit Partnern?
Wir sind Generalunternehmer: Ihr habt einen Vertrag und einen Ansprechpartner für das gesamte Projekt. Die einzelnen Gewerke führen feste Partnerteams aus - Ringfundament und Sportboden durch geprüfte Fundamentbauer, die Court-Montage durch das Team von Padel Alba, unserem Hersteller aus Alicante. Die Abnahme läuft doppelt, durch Hersteller und Kunde, und die Gewährleistung für die Bauleistung liegt bei uns. Auf die Courts gibt es fünf Jahre Herstellergarantie.
Eure Frage ist nicht dabei? Stellt sie uns in der kostenlosen Erstberatung oder schreibt an kontakt@padelando.de.
